2010 - 2014

2012 | Niedersächsinnen bei der Bundeskonferenz gut vertreten

Zahlreiche Niedersächsinnen nahmen an der 21. Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten vom 22.-24.04.2012 in Düsseldorf teil. Drei Niedersächsinnen sind nun im Sprecherinnengremium der Bundesarbeitsgemeinschaft vertreten: Katrin Morof (Landkreis Helmstedt), Beate Ebeling (Stadt Wolfsburg) und Petra Borrmann (Stadt Delmenhorst):

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Neben der Wahl neuer Sprecherinnen waren außerdem Schwerpunktthemen der Konferenz u.a. das Gutachten für den Ersten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung, Möglichkeiten zur Steigerung des Frauenanteils in Führungspositionen und emanzipatorische Männerpolitik sowie eine Untersuchung zur Situation der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten.

Die Untersuchung, eine vom Bundesministerium geförderten Expertise, kommt zu dem Ergebnis: Gleichstellungsbeauftragte haben häufig schlechte Arbeitsbedingungen. Fehlende Anerkennung der Gleichstellungsstellen und ihrer Arbeit, schlechte Bezahlung, unzureichende personelle und finanzielle Ausstattung sowie fehlende Unterstützung seitens der Politik sind die Ergebnisse der bundesweiten Onlinebefragung, an der sich 70 Prozent aller Gleichstellungsbeauftragten beteiligt haben.

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