2010 - 2014

2014 | Landeskonferenz am 08.10.2014 in Hannover

Die Mitarbeiterinnen wirkten im Rahmen ihrer Querschnittsaufgabe in die gesamte Verwaltung, so Schostok weiter und hätten als Expertinnen die Aufgabe Fachbereiche und Ämter in ihrem Vorgehen zu unterstützen und zu beraten. Er wisse um die Brisanz dieser Forderung, ließe sich aber in seinem Bemühen in der Sache zu werben, nicht abbringen.

Im Anschluss diskutierten die Gleichstellungsbeauftragten die möglichen Änderungen der Niedersächsischen Kommunalverfassung. Ein einstimmiger Beschluss der Versammlung, gibt dem Vorstand nun den Auftrag mit dem Ministerpräsidenten Stephan Weil den direkten Kontakt zu suchen. Die Gleichstellungsbeauftragten werden seit Monaten nur spärlich mit Informationen versorgt und beauftragten den Vorstand deshalb, nun den Ministerpräsidenten um Unterstützung zu bitten.

Als "Agentinnen des Wandels" und "Unternehmensberaterinnen" für die Kommunen sollten Gleichstellungsbeauftragte wahrgenommen werden und die Politik dürfe sich nicht der Verantwortung für die Verwirklichung des Verfassungsauftrages zur Gleichberechtigung entziehen, war das Fazit des Fachvortrages von Friedel Schreyögg, der ehemaligen Gleichstellungsbeauftragten der Stadt München und Ute von Wrangell, der ehemaligen Leiterin der Vernetzungsstelle in Hannover bei der Landeskonferenz der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros in Niedersachsen in Hannover.



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