2015

25.11.2015 lag-Vorstand beteiligt sich an Aktion "Wir brechen das Schweigen"

Vorstand_Hilfetelefon web

Der Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen unterstützt die Aktion "Wir brechen das Schweigen" des bundesweiten Hilfetelefon.

23.11.2015 Abschlussveranstaltung "Frauen im Rechtsextremismus"

Vorstand Frauen und rechts 23112015 webSilke Tödter und Magda Zynda-Elst haben den lag-Vorstand bei der Abschlussveranstaltung des Projektes "Frauen im Rechtsextremismus" vertreten. Viele Gleichstellungsbeauftragte haben in ihren Kommunen Fachveranstaltungen mit dem Projektträger, dem Zentrum für demokratische Bildung aus Wolfsburg, durchgeführt. Das Niedersächsiche Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung iniitierte und förderte das Projekt über drei Jahre. "Die Bedeutung der rechten Frauen darf nicht unterschätzt werden", hieß es im Grußwort von Ministerin Cornelia Rundt.

18.11.2015 Landeskonferenz in Hannover

LAKO_ TeilnehmerinnenwebRund 70 kommunale Geichstellungsbeauftragte berieten auf ihrer Landeskonferenz im Haus der Region ausführlich die Situation von geflüchteten Frauen in den Kommunen. In der engagiert geführeten Debatte wurde deutlich, dass ein landesweites Konzept zur Vermittlung von Werten und Normen insbesondere Gleichberechtigung der Geschlechter und Rollenbildern wichtig und notwendig ist.
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11.11.2015 Unterschriften der Online-Petition übergeben

Logo Halbe Halbe webMit ihrer Unterschrift unter der Petition "Halbe/Halbe in Rat und Kreistag: Ändern Sie das Wahlgesetz!" haben sich 2.427 Menschen dafür ausgesprochen, dass Frauen einen größeren politischen Gestaltungsspielraum bekommen und Frauen und Männer in den Kommunalvertretungen in Niedersachsen gleichberechtigt Politik machen. Die Initiatorinnen - der Landesfrauenrat Niedersachsen e.V., die Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen und Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. - haben das Unterschriftenpaket an den Landtagspräsidenten Bernd Busemann übergeben.
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05.11.2015 lag-Vorstand im Gespräch mit Ministerin Rundt

Ministerin 05112015webDas Thema Flüchtlinge bewegt derzeit das Land und die Kommunen. Im Gespräch mit der Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Cornelia Rundt, war es den Frauen des Vorstandes der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen (lag) ein besonderes Anliegen auf die Situation der weiblichen Flüchtlinge einzugehen.Die lag wird sich im Rahmen ihrer nächsten Landeskonferenz noch eingehender mit dem Thema beschäftigen. In angenehmer Atmosphäre tauschten sich der lag-Vorstand mit der Ministerin auch zu den Novellierungen des Kommunalverfassungsgesetzes und des Gleichberechtigungsgesetzes aus.

05.11.2015 Landeszentrale für politische Bildung

7 webDer Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen (lag) begrüßt die Pläne der Landtagsfraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen die Landeszentrale für politische Bildung wieder einzuführen. Die lag hatte wie andere Vereine und Verbände die Abschaffung der Landeszentrale im Jahr 2004  kritisiert. Die Frauen des lag-Vorstandes erwarten sich von der Wiedereinführung der Landeszentrale, dass politische Bildung gemäß des Auftrages von Gender Mainstreaming zukünftig wieder in allen Themenbereichen die unterschiedlichen Lebenslagen  von Männern und Frauen in den Blick nimmt.

03.11.2015 Juliane Bartel Medienpreis verliehen

JBP2015webBereits zum 15. Mal wurde in Hannover der Juliane Bartel Medienpreis verliehen. Prämiert werden Fernseh- und Hörfunkbeiträge, die einen Beitrag zur Gleichberechtigung der Geschlechter leisten. Seit 2014 wird auch ein Preis in der Kategorie Online-Kurzvideo vergeben. Die Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen (lag) wird im Fachbeirat des Juliane Bartel Preis von Brigitte Borchers vertreten. Der Beirat sichtet die unterschiedlichen Beiträge und legt die Nominierungen der Beiträge einer prominint besetzten Jury vor. Für den Vorstand der lag hat Silke Tödter an der Veranstaltung teilgenommen.

29.09.2015 lag-Vorstand auf dem Jahresempfang des Landesfrauenrates Niedersachsen

Stünkel webSilke Tödter und Anne Behrends haben den Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen (lag) auf dem Jahresempfangdes Landesfrauenrates Niedersachsen vertreten. Diesmal zu Gast: die Regisseurin und Fotokünstlerin Franziska Stünkel. Franziska Stünkel berichtete über ihre künstlerisches Arbeit mit alle Ihren Facetten. Insesondere machte sie aber auch noch mal auf die Forderungen von Pro Quote Regie aufmerksam. Sie stellte dar, dass in den letzten zehn Jahren weniger als 15 Prozent der Regieaufträge im Fernsehen an Frauen vergeben wurden. An den Filmhochschulen erhalten aber gut 42 Prozent Frauen ein Regiediplom. "Das ist eine Schieflage!", so die Initiatorinnen.

18.09.2015 Niedersächsinnen auf der Bundeskonferenz gut vertreten

Vorstand Buko 2015 webDie 23. Bundeskonferenz kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen mit dem Titel "Gleichstellungsarbeit 3.0" hat in Rostock-Warnemünde unter großer Beteiligung niedersächsischer Gleichstellungsbeauftragter stattgefunden. Die wesentlichen Forderungen der Konferenz lauteten: "Flüchtlingsfrauen brauchen besondere Unterstützung!"; "Die freiwerdenden Bundesmittel aus dem Betreuungsgeld sollen für den Kitaausbau eingesetzt werden!" und "Bessere Rahmenbedingungen für Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte!"
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08.09.2015 | Niedersächsinnen wiedergewählt

Niedersachen bleibt im Gremium der Sprecherinnen der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros weiterhin gut vertreten. Auf der 23. Bundeskonferenz vom 06.-08. September in Rostock-Warnemünde wurden Petra Borrmann (Stadt Delmenhorst), Beate Ebeling (Stadt Wolfsburg) und Katrin Morof (Landkreis Helmstedt) wiedergewählt.
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07.09.2015 | Gleichstellungspolitik in Niedersachsen

Die Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen (lag) und der Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. (LFRN) zeigen sich enttäuscht von den bisherigen Ergebnissen der Landesregierung. "Von einer angekündigten Stärkung der Frauenpolitik ist in keiner der Broschüren etwas zu lesen, weder unter den Erfolgen noch im Ausblick!", bedauern Karin Jahns (lag) und Cornelia Klaus (LFRN). Zur Landtagswahl 2013 hatten LFRN und lag umfassende Wahlprüfsteine zur Frauen- und Genderpolitik vorgelegt. Die SPD versprach, sie wolle: "Niedersachsen zum Vorbild konsequenter Frauenförderung machen".
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03.09.2015 | lag erwartet Besserstellung der Gleichstellungsbeauftragten

Die lag bedauert, dass nach mehr als 25 Jahren erfolgreicher Gleichstellungsarbeit in den Kommunen diese Aufgabe immer noch mit strukturellen Defiziten zu kämpfen hat und auch bei der anstehenden Novellierung des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes (NKomVG) keine Verbesserung bezüglich des Beschäftigungsumfangs angestrebt wird.


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16.07.2015 lag beteiligt sich an Aktion der GleichstellungsministerInnenkonferenz

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Die lag-Vorstandsfrauen haben sich mit einem Statement an der Aktion zur 25. Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und-minister, -senatorinnen und -senatoren der Länder beteiligt. Mit der besonderen Aktion sollen 25 Jahre institutionalisierte Frauenpolitik hervorgehoben und bekräftigt werden. Unter dem Motto "25 Jahre GFMK bedeuten ¨" gab es die Möglichkeit, ein persönliches Statement – geschrieben oder gemalt - zu 25 Jahren GFMK und damit einhergehend zu der Bedeutung von Gleichstellungspolitik in Form eines Fotos zu hinterlassen. Mehr Information zu der Aktione gibt es unter: www.gleichstellungsministerkonferenz.de

2015 | Juliane Bartel Medien Preis

Juliane Bartel PreiswebZum 15. Mal verleiht das Niedersächsiche Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung in Kooperation mit dem Norddeutschen Rundfunk – Landesfunkhaus Niedersachsen, der Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM), der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen, dem Landesfrauenrat Niedersachsen e.V., der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und der Vernetzungsstelle für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte den Juliane Bartel Medienpreis. Der Preis zeichnet Autorinnen und Autoren aus, die in ihren Beirägen zu einer Verwirklichung der Gleichberechtigung der Geschlechter beitragen, in dem sie verschiedenn Lebensmodelle von Frauen widerspiegeln oder Rollenkonflikte und Missstände sichtbar machen. Den Flyer mit weiteren Informationen finden sie hier.

26.-28.06.2015 Tag der Niedersächsin

TalkrundewebDie Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros in Niedersachsen (lag) und der Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. laden traditionell am Tag der Niedersachsen zum "Tag der Niedersächsin" ein. In Hildesheim gab es dazu eine Zusammenarbeit mit dem Frauennetzwerk Antonia e.V. Während der Landesfrauenrat Niedersachsen an Infoständen in der Fußgängerzone zu den frauenORTEn Niedersachsen informierte und für die Online-Petition: "Halbe-Halbe" in Rat und Kreistag warb fanden in der Andreas Passage spannende Gespräche zwischen Frauen aus der Geschichte und der Gegenwart statt. Nach der Auftaktrunde mit der Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Cornelia Rundt, der Vorsitzenden des Landesfrauenrates Niedersachsen, Cornelia Klaus und der Gleichstellungsbeauftragten Karin Jahns zum Thema "Politik braucht Frauen" stellten sich 12 Hildesheimerinnen den Interviewfragen von Rita Thönelt und Petra Siegel von Antonia.

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2015 | Ändern Sie das Wahlgesetz!

Logo Halbe Halbe web"Halbe/Halbe in Rat und Kreistag: Ändern Sie das Wahlgesetz!" unter dieser Überschrift hat der Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. (LFRN) gemeinsam mit der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen (lag) und Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. jetzt eine Online-Petition gestartet. Die Initiative hat eine paritätische Teilhabe von Frauen in den Kommunalvertretungen des Landes Niedersachsen zum Ziel. Die Petition kann unter: https://www.openpetition.de/petition/online/halbe-halbe-in-rat-und-kreistag-andern-sie-das-wahlgesetz unterzeichnet werden.


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2015 | Landeskonferenz in Göttingen

Foto1webAm 22.04.2015 traf sich die Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen (lag) zu ihrer ersten Landeskonferenz 2015. Cornelia Rundt, die Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung wies in ihrem Grußwort darauf hin, dass die Gleichstellungsbeauftragten verlässliche Partnerinnen seien, wenn es darum ginge versteckte Diskriminierungen aufzudecken. Trotz Streik der Bahn fanden sich etwa 50 Gleichstellungsbeauftragte im Göttinger Kreishaus ein.

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2015 | Equal Pay Day in Hannover

EPD2015webAnlässlich des Equal Pay Days am 20.03.2015 hat ein breites Aktionsbündnis von 11.55 Uhr bis 14.00 Uhr zu einem Aktionstag mit einem bunten und vielfältigen Programm auf den Platz am Kröpcke in Hannover eingeladen. Mit Informationsständen und Aktionen machen die Veranstalterinnen auf die ewige "Baustelle" Entgeltungleichheit aufmerksam.Der Equal pay day weist darauf hin, dass Frauen im Vergleich immer noch weniger verdienen, schlechtere Jobperspektiven und ein höheres Armutsrisiko haben. Die vom statistischen Bundesamt errechnete Gehaltslücke liegt bei immer noch bei 22 Prozent, das heißt, Frauen müssen statistisch gesehen über den 31.12. hinaus noch weitere 80 Tage arbeiten, um das gleiche verdient zu haben wie Männer in vergleichbarer Position.
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