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Masterplan gendergerechtes Niedersachsen

Die Landesarbeitsgemeinschaft Niedersächsischer Frauenbüros (lag) begrüßt die Ankündigung von Ministerpräsident Stefan Weil, in der kommenden Legislaturperiode einen "Masterplan für ein gendergerechtes Niedersachsen" vorzulegen. "Es wird höchste Zeit, in Niedersachsen eine vernünftige und ernst gemeinte Gleichstellungspolitik zu machen", so die lag. Zur Pressemitteilung der lag. (2/2013).

Forderungen der lag zum "Masterplan für ein gendergerechtes Niedersachsen"

Die Landesarbeitsgemeinschaft niedersächsischer Frauenbüros (lag) begrüßt die Vorhaben der niedersächsischen Landesregierung laut Koalitionsvereinbarung

  • im Dialog mit den Frauenverbänden und allen Interessierten einen Masterplan Gender-Mainstreaming zu erarbeiten und
  • Gender-Mainstreaming als unverzichtbares Prinzip in der öffentlichen Verwaltung des Landes bei der Umsetzung von Gender-Zielen zu verankern.

Das Konzept des Gender Mainstreaming basiert auf dem grundlegenden Arbeitsansatz der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten. Frauen- und Gleichstellungspolitik ist eine Querschnittsaufgabe, die nur gemeinsam erfüllt werden kann. Die lag hat Handlungsfelder und Zielsetzungen für den Masterplan erstellt. Den Forderungskatalog können Sie hier als pdf-Datei abrufen. (5/2013)

lag beteiligt sich an Kampagne "Wer braucht Feminismus?"

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Die lag-Vorstandsfrauen haben sich mit einem Statement an der Kampagne "Wer braucht Feminismus?" beteiligt. Die Kampagne, die auf eine Imageverbesserung von Feminismus zielt, wird von einer Initiative in Hannover in Kooperation mit der Stiftung Leben & Umwelt/ Heinrich Böll Stiftung Niedersachsen, Terre des Femmes u.a. durchgeführt. Mehr zur Kampagne unter www.werbrauchtfeminismus.de. (05.11.13)

lag beteiligt sich an Aktion der GleichstellungsministerInnenkonferenz

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Die lag-Vorstandsfrauen haben sich mit einem Statement an der Aktion zur 25. Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und-minister, -senatorinnen und -senatoren der Länder beteiligt. Mit der besonderen Aktion sollen 25 Jahre institutionalisierte Frauenpolitik hervorgehoben und bekräftigt werden. Unter dem Motto "25 Jahre GFMK bedeuten ¨" gab es die Möglichkeit, ein persönliches Statement – geschrieben oder gemalt - zu 25 Jahren GFMK und damit einhergehend zu der Bedeutung von Gleichstellungspolitik in Form eines Fotos zu hinterlassen. Mehr Information zu der Aktione gibt es unter: www.gleichstellungsministerkonferenz.de

25.11.2015 lag-Vorstand beteiligt sich an Aktion "Wir brechen das Schweigen"

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Der Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen unterstützt die Aktion "Wir brechen das Schweigen" des bundesweiten Hilfetelefon.

Forderungen an die 26.GFMK

Als frauenpolitische Kraft in Niederachsen freut sich der Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros (lag) über den diesjährigen Vorsitz von Frau Ministerin Rundt und wendet sich mit einem Forderungskatalog an die Teilnehmenden der 26. Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister, -senatorinnen und –senatoren der Länder. Wesentliche Forderungen beziehen sich auf ein selbstbestimmtes Leben von Frauen in Sicherheit und die finanzieller Unabhängigkeit von Frauen.
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Integration benötigt die Geschlechterperspektive

FH webNach Niedersachsen geflüchtete Frauen und Mädchen haben den Aufbruch in eine ungewisse Zukunft gewagt, um in Frieden und Freiheit wirtschaftlich unabhängig leben zu können. Geschlechtsspezifische Fluchtgründe, wie sexualisierte Gewalt, Zwangsehen oder Genitalverstümmelung veranlassen sie zur Flucht aus ihrer Heimat und bedürfen einer besonderen Aufmerksamkeit. Was können Frauenverbände, Gleichstellungsbeauftragte und Zivilgesellschaft tun, um ihnen das Ankommen in Deutschland zu erleichtern? Welche Bedingungen fördern den Einstieg in den Beruf und in ein selbstbestimmtes Leben? Welche Angebote gibt es bereits und was benötigen Ehrenamtliche zur Unterstützung für ihre Arbeit? Die Tagung "Integration benötigt die Geschlechterperspektive" zu der Landesfrauenrat Niedersachsen un die lag eingeladen hatte, diente dem Informationsaustausch und der Vernetzung sowie der Formulierung gemeinsamer Forderungen an die verantwortlichen Stellen.

28.07.2016 Gleichstellungsbeauftragte üben Kritik am Staatsvertrag

Die Landesregierung hat den Entwurf des Staatsvertrages zwischen dem Land Niedersachsen und den Religionsgemeinschaften DITIB und SCHURA inzwischen nach mehrfacher Kritik – unter anderem auch der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen (lag) –überarbeitet. Die Landesarbeitsgemeinschaft übt auch weiterhin grundsätzliche Kritik an diesem Staatsvertrag. In seinem Brief Ende Juli an Ministerpräsident Weil fordert der Vorstand der lag, dass die genannten Religionsgemeinschaften nicht die alleinigen Vertragsparteien sein sollten, denn sie vertreten offensichtlich nicht die Mehrheit und die Vielfalt der in Niedersachsen lebenden Musliminnen und Muslime. Die komplette Pressemitteilung steht hier zum Download zur Verfügung.

07.09.2016 lag-Vorstand zeigt sich besorgt über "Kinderehen"

Mit großer Besorgnis beobachtet der Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen die zunehmende Anzahl der sogenannten "Kinderehen" in den Kommunen. Laut der Antwort der Landesregierung auf eine kleine Anfrage liegen die Zahlen mindestens im dreistelligen Bereich. Der Vorstand der lag fordert eine Anhebung der Altersgrenze für die Ehemündigkeit auf 18 Jahre ,die Wiedereinführung der Standesamtspflicht, den Ausbau psychosozialer Beratungsangebote für verheiratete minderjährige Mädchen sowie die konsequente Umsetzung des CEDAW-Übereinkommens und hofft auf eine Unterstützung durch die niedersächsische Landesregierung.
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05.10.2016 Jahresempfang des Landesfrauenrats

Jahresempfang-LFR-2016_210pxLangjährige erfolgreiche Vernetzung mit der Landesarbeitsgemeinschaft
Zu seinem Jahresempfang hatte der Landesfrauenrat (LFR) Ende September seine Mitglieder und Unterstützer*innen in die Leibniz Universität Hannover eingeladen. Als Gastprofessorin für Gender und Diversity an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover referierte Prof Dr. Heike Mensi-Klarbach über die Frauenförderung im Spannungsfeld zwischen Gerechtigkeit und Erfolg.
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19.10.2016 Gleichstellungsbeauftragte befassen sich mit der Rolle der Frau im Islam

Emel web"Selbstreflexion ist der erste Schritt zur Veränderung", so die Autorin Emel Zeynelabidin, die bei einer Tagung der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten im Haus der Region in Hannover referierte. Sehr persönlich berichtete sie über Ihr Leben mit und ohne Kopftuch. Seit mehr als 20 Jahren begleitet die Gleichstellungsbeauftragten die Debatte um das Thema Kopftuch in Schulen, im öffentlichen Dienst und in Gesellschaft. Immer wieder gibt es eine Debatte darüber, ob Frauen mit dem Tragen des Tuchs nun besonders unterdrückt oder aber ausdrücklich emanzipiert daher kommen. Emel Zeynelabidin ermutigte die mehr als 50 kommunalen Gleichstellungsbeauftragten kritische Fragen zu stellen und so Veränderungsprozesse in Gang zu bringen.

12.10.2016 lag weist Kritik der kommunalen Spitzenverbände zurück

Im Vergleich zu den kommunalen Spitzenverbände begrüßt der Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen (lag) das Niedersächsische Gleichberechtigungsgesetz (NGG) als hilfreiches Instrumentarium zur Förderung der Gleichstellung der Geschlechter im öffentlichen Dienst. Das Argument der Spitzenverbände, das NGG sei "praxis- und realitätsfern", ist nicht zutreffend, so Anne Behrends aus dem lag-Vorstand.
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17.10.2016 lag-Vorstand begrüßt Mittelbereitstellung zur Genderforschung

Die Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbüros Niedersachsen (lag) sieht in der Bereitsstellung von Mittel für Genderforschung ein wichtiges Signal zur wirtschaftlichen Weiterentwicklung des Landes und begrüßt die jüngste Entscheidung der Landesregierung, Gelder aus dem "VW-Vorab" in die Genderforschung zu geben. Die lag wertet dies als einen wertvollen Schritt in Richtung Gleichstellung der Geschlechter.
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26.10.2016 NKomVG verabschiedet

NKomVG_Verabschiedung webMit den Stimmen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen hat der Niedersächsische Landtag die Novellierung des "Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes und anderer kommunalrechtlicher Vorschriften" beschlossen. In der Debatte betonten die frauenpolitischen Sprecherinnen der SPD und Bündnis 90/Die Grünen die Bedeutung der Gleichstellung als Verfassungsaufgabe. Wesentliche Veränderung der Novellierung ist die Verpflichtung zur hauptberuflichen Gleichstellungsarbeit für Kommunen ab 20.000 Einwohner*innen. Auf dem Foto vlnr: Elke Twesten (Bündnis90/Die Grünen, Dr. Thela Wernstedt (SPD), Boris Pistorius (Minister für Inneres und Sport), Brigitte Borchers (Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Rotenburg), Annette Wiede (Geschäftsführerin der lag) und Almut von Woedtke (Leiterin der Vernetzungsstelle). Foto: Katharina Deppe

03.11.2016 Landeskonferenz in Hildesheim

Lako BGM web"Gleichstellungsbeauftragte tragen dazu bei, dass sich stereotype Rollenverhältnisse ändern", betonte der Oberbürgermeister der Stadt Hildesheim, Dr. Ingo Meyer, bei seiner Begrüßung der Teilnehmerinnen der Landeskonferenz der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen (lag) im historischen Rathaus. Passend dazu beschäftigte die Gleichstellungsbeauftragten das Thema "Gender und Diversity im Kontext von gesellschaftlichen Veränderungsprozessen". Hierzu referierten interaktiv Dr. Kerstin Bueschges und Dr. Wiebke von Bernstorff, von der Universität Hildesheim.
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09.11.2016 Niedersächsische Kommunen erhalten ersten Gender Award

Mit der Auszeichnung "Gender Award" möchte die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) kommunaler Frauen- und Gleichstellungsbüros in Deutschland kreative und erfolgreiche Strategien zur Frauen- und Gleichstellungspolitik in Kommunen auszeichnen und damit das besondere Engagement für Gleichstellungsarbeit vor Ort mehr als bisher in den Fokus der Öffentlichkeit rücken. Der "Gender Award- Kommune mit Zukunft" wird 2016 zum ersten Mal verliehen und füllt damit eine Lücke. Denn es gibt zwar verschiedene Gleichstellungspreise aber keiner der die strategischen Konzepte der Kommunen für Gleichstellung zwischen Frauen und Männern würdigt. 15 Kommunen hatten sich beworben. Nun stehen die fünf Kommunen fest, die eine Auszeichnung erhalten, darunter der Landkreis Heidekreis und die Stadt Osnabrück. Welche Platzierungen die Kommunen errungen haben bleibt bis zur Verleihung am 14.11.2016 geheim.

10.11.2016 Juliane Bartel Medienpreis verliehen

Beirat 2016webMit dem Juliane Bartel Medienpreis werden Rundfunk- und Fernsehbeiträge ausgezeichnet, die Rollenklischees der Geschlechter vermeiden und sich stattdessen realistsich und zeitgemäß mit Fragen der Gleichstellung von Frauen und Männern beschäftigen. Mit dem Preis soll ein stärkeres Bewußtsein für das Thema "Gleichberechtigung" durch die Mediengeschaffen werden. Zum dritten Mal wurde auch ein Onlinepreis vergeben. "Unsere Preisträgerinnen und Preisträger geben Frauen eine Stimme und statten ihre Rollen mit gesundem Menschenverstand und Klugheit aus. Sie beleuchten kulturell geprägte Geschlechterbilder und stellen Gewohntes in Frage. Das ist leider nicht selbstverständlich, aber umso preiswürdiger, sagte Niedersachsens Sozial- und Frauenministerin Cornelia Rundt.
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23.11.2016 lag-Vorstand fordert mehr Geld für von Gewalt betroffene Frauen

Der Vorstand der lag  begrüßt,  dass  mit  der  neuen  "Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Maßnahmen für Frauen und Mädchen, die von Gewalt betroffen sind" mehr Gelder zur  Verfügung gestellt  werden. Dennoch ist davon auszugehen, dass die Mittel nicht die wirklichen Kosten der Einrichtungen decken. Die Förderung der  Schutz- und Beratungseinrichtungen muss den jährlichen Kostensteigerungen angepasst werden. Nach wie vor kritisiert der Vorstand der lag, dass  Aufgaben,  die  von  den Frauenschutzeinrichtungen   unabhängig  von  "Fällen"  wahrgenommen werden,  wie  z.B. Vernetzungs-,  Präventions-  und  Öffentlichkeitsarbeit sowie  Fortbildung, nicht ausdrücklich gefördert  werden.  Seit vielen Jahren fordert die lag  einen ausreichenden Sockelbetrag, für die unabhängig von Fallzahlen erforderlichen Aufgaben, ein.

14.12.2016 Alternativbericht zum CEDAW-Abkommen wird übergeben

LOGO Allianz webHeute übergibt eine Allianz von 38 zivilgesellschaftlichen Organisationen offiziell der Bundesregierung den Alternativbericht zum Übereinkommen der Vereinten Nationen zur "Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau" (CEDAW). Er bezieht sich auf den kombinierten siebten und achten Bericht der Bundesrepublik Deutschland.Der Alternativbericht setzt sich kritisch mit den Themen Bildung und Rollenstereotype, Erwerbsleben, Teilhabe und Gender Budgeting, Gewalt gegen Frauen, Gesundheit und Internationales auseinander. Die zentrale Kritik lautet: Die Bundesregierung hat im Berichtszeitraum keine konsistente zielorientierte Gleichstellungspolitik verfolgt; die gesetzlichen Grundlagen sind in ihrer Reichweite begrenzt und bieten keinen umfassenden Schutz vor Diskriminierung.
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18.08.2016 lag-Vorstand freut sich über Besuch der Ministerin

MinisterinwebAnlässlich des 3. frauenpolitischen Sommermepfanges der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen (lag) kamen mehr als 70 Gäste in die Ada-und-Theodor-Lessing Volkshochschule nach Hannover. Unter den Gästen zahlreiche Gleichstellungsbeauftragte, Kooperationspartnerinnen- und partner, Bürgermeisterinnen und politisch Interessierte. Besonders erfeut war der Vorstand über den Besuch der niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Cornelia Rundt, die wie angekündigt wegen einer Terminüberschneidung etwas später eintraf.
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08.08.2016 lag und Landesfrauenrat rufen zur Kommunalwahl auf

halbehalbeDie Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen (lag) und der Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. (LFRN) rufen insbesondere Frauen auf von Ihrem Wahlrecht am 11.09.2016 Gebrauch zu machen. "26,8% Frauen in den Kommunalparlamenten sind im Jahr 2016 nicht mehr zeitgemäß. Von einer gleichberechtigten Teilhabe von Frauen in der Politik sind wir weit entfernt. Das Interesse an politischem Engagement der Frauen ist da", so lag-Vorstandsfrau Karin Jahns.
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21.04.2016 Ministerin Rundt auf der Landeskonferenz

Rundt 21042016"Minijobs sind eine Sackgasse und führen in die Frauenarmut", so die niedersächsiche Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Cornelia Rundt auf der Landeskonferenz in Peine. Die Gleichstellung sei ihr ein ganz persönliches Anliegen und in dem Zusammenhang bekräftigte die Ministerin die Wichtigkeit von der guten Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Es müsse unbedingt einen Paradigmenwechsel geben – weg von den vielen Minijobs für Frauen, die nur in die Altersarmut führten, hin zu mehr sozialversicherungspflichtigen, flexiblen Beschäftigungsmöglichkeiten. Die gleichteilige Einbeziehung der Männer in die Familienarbeit durch die Inanspruchnahme der Elternzeit gehört aus der Sicht der Ministerin zu den weiteren Herausforderungen, die die Gleichstellungsarbeit zu bewältigen habe.


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21.03.2016 EPD war auf Fahrt

18032016 webAnlässlich des Equal Pay Day am 19.03.2016 ist das niedersächsische Aktionsbündnis zum Equal pay day von ca. 10.30 Uhr bis 12.30 Uhr in Kooperation mit der "Üstra rockt" auf der Linie 10 zwischen Aegi und Goetheplatz unterwegs gewesen. Silke Tödter, lag-Vorstandsfrau und Annette Wiede, Geschäftsführerin der lag, haben in der Straßenbahn und an den Haltestellen auf das Thema equal pay hingewiesen. Für Unterhaltung sorgten die "Leineperlen". Der EPD weist darauf hin, dass Frauen im Vergleich immer noch weniger verdienen, schlechtere Jobperspektiven und ein höheres Armutsrisiko haben.
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07.03.2016 Paradigmenwechsel im Sexualstrafrecht

"Wir brauchen dringend einen Paradigmenwechsel im Sexualstrafrecht zu einer eindeutigen Verbesserung des Schutzes der Opfer von sexualisierter Gewalt", so Anne Behrends aus dem lag-Vorstand. Aus diesem Grunde fordert der Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros (lag) Justizminister Heiko Maas ausdrücklich auf, den aktuellen Referentenentwurf nachzubessern.Der Spielraum der Auslegung des Gesetzes durch die Justiz muss so gering wie möglich sein. Außerdem fordert der lag-Vorstand, dass von dem Gesetz eine klare Signalwirkung ausgeht, die den Opfern künftig Mut macht, Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe anzuzeigen und erwartet, dass der Gesetzgeber die Täter künftig angemessen bestraft.

02.03.2016 Freiheit Gleichheit Unversehrheit

Unversehrtheit webSeit 1911, also seit 105 Jahren, bietet der Internationale Frauentag am 8. März ein Forum für Frauen aus Politik und Gesellschaft, um die gleiche Verteilung von Arbeit und Geld zwischen Frauen und Männern zu thematisieren und für ein freies Leben ohne Gewalt einzutreten. Zum diesjährigen Internationalen Frauentag fordert die Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen (lag) die Garantie der körperlichen und seelischen Unversehrtheit von Frauen.


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16.02.2016. lag-Vorstand hält gepante Veränderungen im Kommunaverfassungsgesetz für nicht ausreichend

lang kurz web"Die geplanten Änderungen im Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) bleiben weit hinter den Erwartungen für eine wirkliche Stärkung der Gleichstellungsarbeit in Niedersachsen zurück", bringt es Frauke Jelden, Mitglied des Vorstandes der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen (lag) auf den Punkt. Zwar begrüßt der lag-Vorstand die erneute Verpflichtung zur Bestellung einer hauptberuflichen Gleichstellungsbeauftragten in Kommunen mit mehr als 20.000 Einwohnerinnen und Einwohner, kritisiert aber, dass Hauptberuflichkeit weiterhin nur mit einem Beschäftigungsumfang von 50 % einer Vollzeitkraft definiert ist.


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14.02.2016 One Billion Rising

OBR 2016 webAm 14. Februar um 14.00 Uhr am Kröpke tanzte das Aktionsbündnis "Stoppt sexualisierte Gewalt" in Hannover gegen (sexualisierte) Gewalt gegen Frauen ! Über 30 Organisationen, Vereine und Verbände hatten sich in Hannover zusammengeschlossen – auch als Reaktion auf die aktuellen Ereignissen in Köln und anderswo. Die niedersächsiche Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Cornelia Rundt und die Netzfeministin und Mitverfasserin von #ausnahmslos Anne Wizorek haben als Rednerinnen die Aktion unterstützt. Vertreterinnen des Aktionsbündnisses haben ein gemeinsames Statement verlesen.
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08.02.2016 lag-Vorstand sieht Vertrag mit den muslimischen Verbänden kritisch

In einer Stellungnahme zum geplanten Vertrag zwischen dem Land Niedersachsen, der islamischen Religionsgemeinschaft DITIB Niedersachsen und Bremen e.V. und SCHURA Niedersachsen – Landesverband der Muslime e.V. hat sich der Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen (lag) an den Ministerpräsidenten gewandt und kritische Fragen formuliert. Fördert die Heraushebung der Bedeutung von Religion besonders in Schule Integration und haben die ausgewählten Vertragspartner wirklich die Gleichberechtigung von Frauen und Männern zum Ziel?<
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07.01.2016 lag-Vorstand begrüßt Gewaltschutzkonzept

Unversehrtheit webDer Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen (lag)begrüßt das "Gemeinsame Konzept des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung und des Ministeriums für Inneres und Sport für den Kinderschutz und Gewaltschutz für Frauen in Aufnahmeeinrichtungen des Landes für Flüchtlinge und Asylbegehrende". In dem Konzept werden wesentliche Forderungen der lag zur Unterbringung und Betreuung von geflüchteten Frauen aufgegriffen.
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23.11.2015 Abschlussveranstaltung "Frauen im Rechtsextremismus"

Vorstand Frauen und rechts 23112015 webSilke Tödter und Magda Zynda-Elst haben den lag-Vorstand bei der Abschlussveranstaltung des Projektes "Frauen im Rechtsextremismus" vertreten. Viele Gleichstellungsbeauftragte haben in ihren Kommunen Fachveranstaltungen mit dem Projektträger, dem Zentrum für demokratische Bildung aus Wolfsburg, durchgeführt. Das Niedersächsiche Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung iniitierte und förderte das Projekt über drei Jahre. "Die Bedeutung der rechten Frauen darf nicht unterschätzt werden", hieß es im Grußwort von Ministerin Cornelia Rundt.

18.11.2015 Landeskonferenz in Hannover

LAKO_ TeilnehmerinnenwebRund 70 kommunale Geichstellungsbeauftragte berieten auf ihrer Landeskonferenz im Haus der Region ausführlich die Situation von geflüchteten Frauen in den Kommunen. In der engagiert geführeten Debatte wurde deutlich, dass ein landesweites Konzept zur Vermittlung von Werten und Normen insbesondere Gleichberechtigung der Geschlechter und Rollenbildern wichtig und notwendig ist.
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11.11.2015 Unterschriften der Online-Petition übergeben

Logo Halbe Halbe webMit ihrer Unterschrift unter der Petition "Halbe/Halbe in Rat und Kreistag: Ändern Sie das Wahlgesetz!" haben sich 2.427 Menschen dafür ausgesprochen, dass Frauen einen größeren politischen Gestaltungsspielraum bekommen und Frauen und Männer in den Kommunalvertretungen in Niedersachsen gleichberechtigt Politik machen. Die Initiatorinnen - der Landesfrauenrat Niedersachsen e.V., die Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen und Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. - haben das Unterschriftenpaket an den Landtagspräsidenten Bernd Busemann übergeben.
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05.11.2015 lag-Vorstand im Gespräch mit Ministerin Rundt

Ministerin 05112015webDas Thema Flüchtlinge bewegt derzeit das Land und die Kommunen. Im Gespräch mit der Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Cornelia Rundt, war es den Frauen des Vorstandes der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen (lag) ein besonderes Anliegen auf die Situation der weiblichen Flüchtlinge einzugehen.Die lag wird sich im Rahmen ihrer nächsten Landeskonferenz noch eingehender mit dem Thema beschäftigen. In angenehmer Atmosphäre tauschten sich der lag-Vorstand mit der Ministerin auch zu den Novellierungen des Kommunalverfassungsgesetzes und des Gleichberechtigungsgesetzes aus.

05.11.2015 Landeszentrale für politische Bildung

7 webDer Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen (lag) begrüßt die Pläne der Landtagsfraktionen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen die Landeszentrale für politische Bildung wieder einzuführen. Die lag hatte wie andere Vereine und Verbände die Abschaffung der Landeszentrale im Jahr 2004  kritisiert. Die Frauen des lag-Vorstandes erwarten sich von der Wiedereinführung der Landeszentrale, dass politische Bildung gemäß des Auftrages von Gender Mainstreaming zukünftig wieder in allen Themenbereichen die unterschiedlichen Lebenslagen  von Männern und Frauen in den Blick nimmt.

03.11.2015 Juliane Bartel Medienpreis verliehen

JBP2015webBereits zum 15. Mal wurde in Hannover der Juliane Bartel Medienpreis verliehen. Prämiert werden Fernseh- und Hörfunkbeiträge, die einen Beitrag zur Gleichberechtigung der Geschlechter leisten. Seit 2014 wird auch ein Preis in der Kategorie Online-Kurzvideo vergeben. Die Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen (lag) wird im Fachbeirat des Juliane Bartel Preis von Brigitte Borchers vertreten. Der Beirat sichtet die unterschiedlichen Beiträge und legt die Nominierungen der Beiträge einer prominint besetzten Jury vor. Für den Vorstand der lag hat Silke Tödter an der Veranstaltung teilgenommen.

29.09.2015 lag-Vorstand auf dem Jahresempfang des Landesfrauenrates Niedersachsen

Stünkel webSilke Tödter und Anne Behrends haben den Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen (lag) auf dem Jahresempfangdes Landesfrauenrates Niedersachsen vertreten. Diesmal zu Gast: die Regisseurin und Fotokünstlerin Franziska Stünkel. Franziska Stünkel berichtete über ihre künstlerisches Arbeit mit alle Ihren Facetten. Insesondere machte sie aber auch noch mal auf die Forderungen von Pro Quote Regie aufmerksam. Sie stellte dar, dass in den letzten zehn Jahren weniger als 15 Prozent der Regieaufträge im Fernsehen an Frauen vergeben wurden. An den Filmhochschulen erhalten aber gut 42 Prozent Frauen ein Regiediplom. "Das ist eine Schieflage!", so die Initiatorinnen.

18.09.2015 Niedersächsinnen auf der Bundeskonferenz gut vertreten

Vorstand Buko 2015 webDie 23. Bundeskonferenz kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen mit dem Titel "Gleichstellungsarbeit 3.0" hat in Rostock-Warnemünde unter großer Beteiligung niedersächsischer Gleichstellungsbeauftragter stattgefunden. Die wesentlichen Forderungen der Konferenz lauteten: "Flüchtlingsfrauen brauchen besondere Unterstützung!"; "Die freiwerdenden Bundesmittel aus dem Betreuungsgeld sollen für den Kitaausbau eingesetzt werden!" und "Bessere Rahmenbedingungen für Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte!"
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08.09.2015 | Niedersächsinnen wiedergewählt

Niedersachen bleibt im Gremium der Sprecherinnen der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros weiterhin gut vertreten. Auf der 23. Bundeskonferenz vom 06.-08. September in Rostock-Warnemünde wurden Petra Borrmann (Stadt Delmenhorst), Beate Ebeling (Stadt Wolfsburg) und Katrin Morof (Landkreis Helmstedt) wiedergewählt.
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07.09.2015 | Gleichstellungspolitik in Niedersachsen

Die Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen (lag) und der Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. (LFRN) zeigen sich enttäuscht von den bisherigen Ergebnissen der Landesregierung. "Von einer angekündigten Stärkung der Frauenpolitik ist in keiner der Broschüren etwas zu lesen, weder unter den Erfolgen noch im Ausblick!", bedauern Karin Jahns (lag) und Cornelia Klaus (LFRN). Zur Landtagswahl 2013 hatten LFRN und lag umfassende Wahlprüfsteine zur Frauen- und Genderpolitik vorgelegt. Die SPD versprach, sie wolle: "Niedersachsen zum Vorbild konsequenter Frauenförderung machen".
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03.09.2015 | lag erwartet Besserstellung der Gleichstellungsbeauftragten

Die lag bedauert, dass nach mehr als 25 Jahren erfolgreicher Gleichstellungsarbeit in den Kommunen diese Aufgabe immer noch mit strukturellen Defiziten zu kämpfen hat und auch bei der anstehenden Novellierung des Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes (NKomVG) keine Verbesserung bezüglich des Beschäftigungsumfangs angestrebt wird.


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26.-28.06.2015 Tag der Niedersächsin

TalkrundewebDie Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros in Niedersachsen (lag) und der Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. laden traditionell am Tag der Niedersachsen zum "Tag der Niedersächsin" ein. In Hildesheim gab es dazu eine Zusammenarbeit mit dem Frauennetzwerk Antonia e.V. Während der Landesfrauenrat Niedersachsen an Infoständen in der Fußgängerzone zu den frauenORTEn Niedersachsen informierte und für die Online-Petition: "Halbe-Halbe" in Rat und Kreistag warb fanden in der Andreas Passage spannende Gespräche zwischen Frauen aus der Geschichte und der Gegenwart statt. Nach der Auftaktrunde mit der Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Cornelia Rundt, der Vorsitzenden des Landesfrauenrates Niedersachsen, Cornelia Klaus und der Gleichstellungsbeauftragten Karin Jahns zum Thema "Politik braucht Frauen" stellten sich 12 Hildesheimerinnen den Interviewfragen von Rita Thönelt und Petra Siegel von Antonia.

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2015 | Juliane Bartel Medien Preis

Juliane Bartel PreiswebZum 15. Mal verleiht das Niedersächsiche Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung in Kooperation mit dem Norddeutschen Rundfunk – Landesfunkhaus Niedersachsen, der Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM), der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen, dem Landesfrauenrat Niedersachsen e.V., der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und der Vernetzungsstelle für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte den Juliane Bartel Medienpreis. Der Preis zeichnet Autorinnen und Autoren aus, die in ihren Beirägen zu einer Verwirklichung der Gleichberechtigung der Geschlechter beitragen, in dem sie verschiedenn Lebensmodelle von Frauen widerspiegeln oder Rollenkonflikte und Missstände sichtbar machen. Den Flyer mit weiteren Informationen finden sie hier.

2015 | Equal pay day in Hannover

EPD2015webAnlässlich des Equal Pay Days am 20.03.2015 hat ein breites Aktionsbündnis von 11.55 Uhr bis 14.00 Uhr zu einem Aktionstag mit einem bunten und vielfältigen Programm auf den Platz am Kröpcke in Hannover eingeladen. Mit Informationsständen und Aktionen machen die Veranstalterinnen auf die ewige "Baustelle" Entgeltungleichheit aufmerksam.Der Equal pay day weist darauf hin, dass Frauen im Vergleich immer noch weniger verdienen, schlechtere Jobperspektiven und ein höheres Armutsrisiko haben. Die vom statistischen Bundesamt errechnete Gehaltslücke liegt bei immer noch bei 22 Prozent, das heißt, Frauen müssen statistisch gesehen über den 31.12. hinaus noch weitere 80 Tage arbeiten, um das gleiche verdient zu haben wie Männer in vergleichbarer Position.
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2015 | Landeskonferenz in Göttingen

Foto1webAm 22.04.2015 traf sich die Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen (lag) zu ihrer ersten Landeskonferenz 2015. Cornelia Rundt, die Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung wies in ihrem Grußwort darauf hin, dass die Gleichstellungsbeauftragten verlässliche Partnerinnen seien, wenn es darum ginge versteckte Diskriminierungen aufzudecken. Trotz Streik der Bahn fanden sich etwa 50 Gleichstellungsbeauftragte im Göttinger Kreishaus ein.

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2015 | Ändern Sie das Wahlgesetz!

Logo Halbe Halbe web"Halbe/Halbe in Rat und Kreistag: Ändern Sie das Wahlgesetz!" unter dieser Überschrift hat der Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. (LFRN) gemeinsam mit der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen (lag) und Gleichberechtigung und Vernetzung e.V. jetzt eine Online-Petition gestartet. Die Initiative hat eine paritätische Teilhabe von Frauen in den Kommunalvertretungen des Landes Niedersachsen zum Ziel. Die Petition kann unter: https://www.openpetition.de/petition/online/halbe-halbe-in-rat-und-kreistag-andern-sie-das-wahlgesetz unterzeichnet werden.


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2014 | Programmhinweis

7 web"Überflüssig oder wichtiger denn je" Gleichstellungsbeauftragte - am Beispiel Niedersachsen, unter diesem Thema sendet NDR Info am 30.11.2014 um 17.30 Uhr einen Radiobeitrag von Ita Niehaus. Anlässlich des 25. Bestehens der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros in Niedersachsen und des 20jährigen Bestehens der Vernetzungsstelle für Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte, geht Ita Niehaus den Fragen nach, 'was Gleichstellungsbeauftragte bisher bewirkt haben?' und 'was sich an ihrer Arbeits verändert hat?' Im Anschluss an die Sendung kann der Beitrag unter http://www.ndr.de/info/sendungen/frauenforum/Ueberfluessig-oder-wichtiger-denn-je,gleichstellung118.html als podcast heruntergeladen werden.

2014 | lag-Vorstand beim Jahresempfang

LFR21102014webAm 21.10.2014 lud der Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. zum Jahresempfang in den Pavillon in Hannover ein. Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Soziales, Caren Marks, referierte zum Thema "Frauen in Führungspositionen". Die Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros in Niedersachsen (lag) war mit den Vorstandsfrauen Silke Tödter, Christine Borchers und Karin Jahns gut vertreten. Susanne Löb vertrat die Bundessprecherinnen.

2014 | 25 Jahre Landesarbeitsgemeinschaft

Zucchini webDie Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros in Niedersachsen (lag) feierte in diesem Jahr ihr 25jähriges Bestehen. Mit einem Empfang im Gartensaal in Hannover konnte die lag mehr als 100 Frauen begrüßen. Grußworte von der Landesministerin a.D. Heidrun Merk und Ulrike Westphal aus dem Mnisterium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung eröffneten das Pogramm. Der Vorstand der lag blickte auf die Geschichte zurück und forderte notwendige Rahmenbedingungen für eine gute Gleichstellungsarbeit in Niedersachsen. Für den musikalischen Rahmen sorgten die Zucchini sistaz.

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2014 | Landeskonferenz am 08.10.2014 in Hannover

Gruppenbild08102014webOberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover Stefan Schostok unterstützt die Forderung der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros(lag) in Niedersachsen nach angemessener Personalausstattung. Angesichts ständig wachsener Aufgaben in den Verwaltungen bräuchten Frauenbüros eine vernünftige Ausstattung mit Personal – und Sachmitteln. In seiner Begrüßungsrede bei der Landeskonferenz der lag im Neuen Rathaus in Hannover betonte Schostok die Notwendigkeit von Fachpersonal in den Frauenbüros.
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2014 | Landeskonferenz in Verden

Gruppenbild24062014 webRund 70 Gleichstellungsbeauftragte aus niedersächsischen Kommunen trafen sich am 24.06.2014 zu einer Landeskonferenz in Verden. Weitere Gäste vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, der Landespolitik, Landesfrauenrat sowie lokale Akteurinnen waren der Einladung gefolgt. Gastgeberin Christine Borchers, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Verden, freute sich über die große Resonanz.


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2014 | Silvesterparty im März

IMG_20140321epd neuDie Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbüros in Niedersachsen machte gemeinsam mit dem niedersächsischen Aktionsbündnis auf die Lohnungleichheit von Frauen und Männern aufmerksam. Auf dem Platz der Weltausstellung in Hannover feierten die Frauen des Aktionsbündnisses Silvester, denn erst am 21.03. 20104 haben Frauen so viel verdient, wie die Männer bereits am 31.12.2013. Schwerpunkt des diesjährigen Equal pay day waren Minijobs.
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2014 | Neue Geschäftsführerin der lag

Begrüßung WiedeAm 1. März hat die neue Geschäftsführerin der lag Annette Wiede ihre Arbeit aufgenommen. Angelika Kruse vom lag-Vorstand begrüßt Annette Wiede und freut sich auf die Zusammenarbeit. Annette Wiede ist Diplom Sozialpädagogin und war von Oktober 2004 bis Februar 2014 Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Lehrte.In den Jahren 2010 bis 2012 war sie Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros in Niedersachsen.
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2014| 22. Bundeskonferenz kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen in Potsdam

2014_Buko-Potsdam_Gruppenfoto-mit-Ministerin_KurztextDie Zeit ist reif für Veränderung! Das ist das Fazit der 22. Bundeskonferenz kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen in Potsdam. Unter dem Titel "Wirklichkeiten und Visionen, Strategien für eine erfolgreiche Gleichstellungsarbeit" trafen sich über 400 Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte aus dem gesamten Bundegebiet vom 26. bis 28. Januar in Potsdam.
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2014 | Niedersächsinnen bei den Bundessprecherinnen gut vertreten

2014_Niedersaechsinnen-bei-den-Bundessprecherinnen-gut-vertretenBei der Neuwahl der Bundessprecherinnen auf der 22. Bundeskonferenz der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten am 26.-28. Januar 2014 in Potsdam wurde mit Susanne Löb, Landkreis Wolfenbüttel, eine weitere Niedersächsin gewählt. Nunmehr sind die Niedersächsischen Gleichstellungsbeauftragten mit vier Sprecherinnen auf Bundesebene vertreten. Petra Borrmann (Stadt Delmenhorst), Beate Ebeling (Stadt Wolfsburg) und Katrin Morof (Landkreis Helmstedt) gehörten dem Gremium bereits an. Neben Susanne Löb wurden durch die Bundeskonferenz fünf weitere neue Sprecherinnen gewählt.

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2012 | Frauenpolitische Wahlprüfsteine

2012-11_Frauenpolitische-Wahlpruefsteine-vorgestellt_150pxLandesarbeitsgemeinschaft und Landesfrauenrat Niedersachsen haben im Anschluss an die Landespressekonferenz am 31.10.12 die Wahlprüfsteine vorgestellt. Beide setzen sich insbesondere ein für mehr Frauen in Führungspositionen in Politik und Wirtschaft, für eine eigenständige Existenzsicherung von Frauen, eine stärkere Professionalisierung der Gleichstellungsarbeit und den Schutz vor Gewalt. Sie fordern für die nächste Legislaturperiode ein Gleichstellungspolitisches Rahmenprogramm für Niedersachsen. Ziel ist die inhaltliche und strategische Weiterentwicklung der niedersächsischen Gleichstellungspolitik und Festlegung der wichtigsten Handlungsfelder in der Legislaturperiode 2013 bis 2018. Pressemitteilung | Wahlprüfsteine

2012 | Niedersächsinnen bei der Bundeskonferenz gut vertreten

2012_Buko_KurztextZahlreiche Niedersächsinnen nahmen an der 21. Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten vom 22.-24.04.2012 in Düsseldorf teil. Drei Niedersächsinnen sind nun im Sprecherinnengremium der Bundesarbeitsgemeinschaft vertreten: Katrin Morof (Landkreis Helmstedt), Beate Ebeling (Stadt Wolfsburg) und Petra Borrmann (Stadt Delmenhorst). Neben der Wahl neuer Sprecherinnen waren weitere Schwerpunktthemen der Konferenz u.a. das Gutachten für den Ersten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung, Möglichkeiten zur Steigerung des Frauenanteils in Führungspositionen und emanzipatorische Männerpolitik sowie eine Untersuchung zur Situation der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten.
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2012 | Gleichstellungsbeauftragte beim Jahresempfang des Landesfrauenrates gut vertreten

2012-10-10_Jahresempfang-Landesfrauenrat_KurztextGleichstellungsbeauftragte folgten wieder der Einladung des Landesfrauenrates zum 10. Jahresempfang. Geladen wurde in das NDR Landesfunkhaus Niedersachsen. Passend dazu referierte die Gastrednerin Anja Reschke kurzweilig und höchst persönlich zur Verantwortung der Medien. Im Anschluss gab es wie immer ausreichend Gelegenheit zum Austausch, Netzwerken und Wiedersehen.
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2012 | lag-Landeskonferenz in Hannover

2012-11-14_Lako-Hannover_KurztextAm Mittwoch, den 14.11.2012 tagte die Landeskonferenz der niedersächsischen Gleichstellungsbeauftragten im neuen Rathaus in Hannover. Schwerpunktmäßig beschäftigten sich die etwa 60 Teilnehmerinnen mit dem Thema "Geschlechtergerechtigkeit im Steuerrecht". Erstmalig führten die Frauen des neuen Vorstands der lag den Vorsitz.
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2012 | Frauenpolitischer Sommerempfang

2012-06-20_Frauenpolitischer-Sommerempfang_KurztextErstmals hat die Landesarbeitgemeinschaft kommunaler Frauenbüros in Niedersachsen (lag) in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten der Leibniz Universität Hannover am 20. Juni 2012 zu einem Sommerempfang in die Landeshauptstadt Hannover eingeladen. Es referierte Prof. Dr. Ulrike Detmers über das Thema "Moderne Frauenpolitik ist Netzwerkpolitik - Vom wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn zur praktischen Umsetzung".
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2012 | lag-Landeskonferenz in Lehrte

2012-06-14_Lako-Lehrte_KurztextAm Donnerstag, den 14.06.2012 tagte die Landeskonferenz der niedersächsischen Gleichstellungsbeauftragten in der Alten Schlosserei in Lehrte. Schwerpunktmäßig beschäftigten sich die etwa 60 Teilnehmerinnen mit den Ergebnissen der Evaluation des Landesaktionsplans zur häuslichen Gewalt.
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2011 | lag-Landeskonferenz in Hannover

An der Landeskonferenz der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten in Hannover am 01. November 2011 nahmen über 60 Kolleginnen aus ganz Niedersachsen teil. Das zentrale Thema der Tagung war die Auseinandersetzung mit Rollenbildern und Recht vor dem Hintergrund des ersten Bundesgleichstellungsberichtes. Die Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes Ramona Pisal referierte zum Thema und stellte die wesentlichen Erkenntnisse des Berichtes vor.
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2011 | Appell an die Kommunen zur Erstellung eines Gleichstellungsplanes

Die lag und der Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. haben einen Appell an die Kommunen verfasst, falls noch nicht geschehen, die Erstellung eines Gleichstellungsplanes nach dem NGG aufzunehmen. Der Appell als pdf-Datei zum Download.

2011 | lag-Sprecherinnen besuchen Jahresempfang des Landesfrauenrates

Susanne Löb und Annette Wiede haben die lag beim Jahresempfang des Landesfrauenrates vertreten. Der Landesfrauenrat hatte am 29. September 2011 in die Räumlichkeiten der VGH-Versicherung in Hannover geladen.
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2011 | Regionalkonferenz der Gleichstellungsbeauftragten des ehemaligen Regierungsbezirks Lüneburg

Am 20. September 2011 fand im Kreishaus Celle die Regionalkonferenz der Gleichstellungsbeauftragten des ehemaligen Regierungsbezirks Lüneburg statt. vollständiger Text

2011 | Leserinnenbrief 'Innovative Verwaltung'

Leserinnenbrief der lag an die "Innovative Verwaltung", betreffend Editorial in der Ausgabe 6/2011.

2011 | Talkrunde zur Professionalisierung im Frauenfußball

2011_Talkrunde-Frauenfussball-WM_KurztextAnfang Juli 2011 diskutierten unter der Leitung der ersten Sportstudio-Moderatorin, Carmen Thomas, Fußballerinnen der ersten Stunde mit aktiven Akteurinnen und Akteuren aus der Fußballwelt in einer spannenden Talkrunde. Unter dem Motto 'Verlacht, verboten, gefeiert - zur Professionalisierung im Frauenfußball' stellten die Teilnehmenden sich den Fragen: Wie professionell ist der Frauenfußball geworden? Die Spielerinnen feiern große Erfolge, sind sie darum inzwischen genauso anerkannt wie die Fußballspieler? Oder gibt es noch immer Unterschiede zwischen Frauen- und Männerfußball?
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2011 | Abschlussveranstaltung des Mentoringprogramms 'Fit für Führung'

Am 21.06.2011 endete das erste Mentoringprogramm "Fit für Führung", welches das Niedersächsische Studieninstitut mit dem Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration aufgelegt hatte. 34 Tandems aus ganz Niedersachsen haben teilgenommen.
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2011 | Landeskonferenz in Braunschweig

Am 19. Mai 2011 haben die kommunalen Gleichstellungsbeauftragten aus Niedersachsen in der Brunsviga in Braunschweig getagt. Frau Bürgermeisterin Inge Kükelhan hat die Teilnehmerinnen begrüßt. Zum Schwerpunktthema der Konferenz "Geschlechterkampf von rechts" hat Thomas Gesterkamp referiert.
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2011 | Gleichstellung in der Lebenslaufperspektive

2011_Konferenz-Gleichstellung-Lebenslaufperspektive_GB-Nds_kleinZahlreiche Gleichstellungsbeauftragte aus Niedersachsen haben mit Gleichstellungsbeauftragten aus dem ganzen Bundesgebiet auf der zweitägigen Konferenz in Berlin "Gleichstellung in der Lebenslaufperspektive" ihre Stellungnahmen zum Gutachten der Sachverständigenkommission erarbeitet.
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2011 | Männerquote gegen Ärztemangel?

In der Tageszeitung "Neues Deutschland" äußert sich Maybritt Hugo, Sprecherin der lag zu den Forderungen des Landesvorsitzenden der Ärztevereinigung Hartmannbund in Niedersachsen. Letzterer hatte zum drohenden Ärztemangel in einem Interview geäußert, eine Männerquote für das Medizinstudium sei die Lösung, da vor allem junge Ärztinnen oftmals nur Teilzeit arbeiten wollten.
Den Artikel "Mit Männerquote gegen Ärztemangel?" vom 22.2.2011 finden Sie unter www.neues-deutschland.de - im Suchfeld das Stichwort "Männerquote" eintragen.

2010 | Landeskonferenz in Helmstedt

Die lag-Landeskonferenz fand am 30.11.2010 in Helmstedt statt. Auf dem Programm standen u. a. ein Grußwort der Niedersächsischen Ministerin Aygül Özkan und ein Vortrag von Dr. Elke Wiechmann zum Thema "Gleichstellungsakteure in der Arbeitspraxis - zwischen Strategie und Taktik".
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2010 | Strukturworkshop der lag

Mehr als 30 Mitglieder der Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbüros in Niedersachsen kamen im August 2010, in Hannover auf Einladung der Sprecherinnen zu einer Strukturdebatte über die Landesarbeitsgemeinschaft zusammen.
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2010 | Tag der Niedersächsin in Celle

Die Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbüros in Niedersachsen sorgte mit ihrem Programm beim Tag der Niedersachsen vom 18.-20. Juni 2010 dafür, dass Frauen mit im Mittelpunkt des Interesses standen.
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2010 | Auftaktveranstaltung Mentoringprogramm Fit für Führung

Am 17.05.2010 fand die Auftaktveranstaltung zum Mentoringprogramm "Fit für Führung" statt. Die Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbüros in Niedersachsen (lag) ist neben dem Studieninstitut, dem Niedersächsischen Sozialministerium und einer Vertreterin der kommunalen Spitzenverbände im Beirat vertreten.
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2010 | Vollversammlung der lag in Bad Münder

Am 12. Mai 2010 fand die lag-Vollversammlung in Bad Münder statt. Die Sprecherinnen begrüßten als Gäste die Vortragenden Alice Hohn (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung), Hanna Hertlein-Scheider und Ulrike Westphal aus dem Niedersächsischen Sozialministerium, Almut von Woedtke aus der Vernetzungsstelle sowie die neue niedersächsische Bundessprecherin Margareta Seibert.
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2010 | Bundeskonferenz in Wuppertal

Vom 2. bis 4. Mai 2010 trafen sich Deutschlands kommunale Gleichstellungs- und Frauenbeauftragte zur 20. Bundeskonferenz mit dem Titel "Rosarot – Himmelblau? Geschlechterkultur im Wandel!" in Wuppertal. Mit dabei waren auch viele Gleichstellungsbeauftragte aus Niedersachsen.
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2010 | Niedersächsische Gleichstellungsbeauftragte zahlreich in Berlin vertreten

Zur Verleihung der Preise "Spitzenvater des Jahres" der Firma Mestemacher am 11. März 2010 waren eine Reihe von niedersächsischen Gleichstellungsbeauftragten nach Berlin gereist, um der Gleichstellung von Frauen und Männern bei der Familienarbeit durch ihre Präsenz Gewicht zu verleihen.
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