2016

14.12.2016 Alternativbericht zum CEDAW-Abkommen wird übergeben

LOGO Allianz webHeute übergibt eine Allianz von 38 zivilgesellschaftlichen Organisationen offiziell der Bundesregierung den Alternativbericht zum Übereinkommen der Vereinten Nationen zur "Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau" (CEDAW). Er bezieht sich auf den kombinierten siebten und achten Bericht der Bundesrepublik Deutschland.Der Alternativbericht setzt sich kritisch mit den Themen Bildung und Rollenstereotype, Erwerbsleben, Teilhabe und Gender Budgeting, Gewalt gegen Frauen, Gesundheit und Internationales auseinander. Die zentrale Kritik lautet: Die Bundesregierung hat im Berichtszeitraum keine konsistente zielorientierte Gleichstellungspolitik verfolgt; die gesetzlichen Grundlagen sind in ihrer Reichweite begrenzt und bieten keinen umfassenden Schutz vor Diskriminierung.
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23.11.2016 lag-Vorstand fordert mehr Geld für von Gewalt betroffene Frauen

Der Vorstand der lag  begrüßt,  dass  mit  der  neuen  "Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen zur Förderung von Maßnahmen für Frauen und Mädchen, die von Gewalt betroffen sind" mehr Gelder zur  Verfügung gestellt  werden. Dennoch ist davon auszugehen, dass die Mittel nicht die wirklichen Kosten der Einrichtungen decken. Die Förderung der  Schutz- und Beratungseinrichtungen muss den jährlichen Kostensteigerungen angepasst werden. Nach wie vor kritisiert der Vorstand der lag, dass  Aufgaben,  die  von  den Frauenschutzeinrichtungen   unabhängig  von  "Fällen"  wahrgenommen werden,  wie  z.B. Vernetzungs-,  Präventions-  und  Öffentlichkeitsarbeit sowie  Fortbildung, nicht ausdrücklich gefördert  werden.  Seit vielen Jahren fordert die lag  einen ausreichenden Sockelbetrag, für die unabhängig von Fallzahlen erforderlichen Aufgaben, ein.

10.11.2016 Juliane Bartel Medienpreis verliehen

Beirat 2016webMit dem Juliane Bartel Medienpreis werden Rundfunk- und Fernsehbeiträge ausgezeichnet, die Rollenklischees der Geschlechter vermeiden und sich stattdessen realistsich und zeitgemäß mit Fragen der Gleichstellung von Frauen und Männern beschäftigen. Mit dem Preis soll ein stärkeres Bewußtsein für das Thema "Gleichberechtigung" durch die Mediengeschaffen werden. Zum dritten Mal wurde auch ein Onlinepreis vergeben. "Unsere Preisträgerinnen und Preisträger geben Frauen eine Stimme und statten ihre Rollen mit gesundem Menschenverstand und Klugheit aus. Sie beleuchten kulturell geprägte Geschlechterbilder und stellen Gewohntes in Frage. Das ist leider nicht selbstverständlich, aber umso preiswürdiger, sagte Niedersachsens Sozial- und Frauenministerin Cornelia Rundt.
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09.11.2016 Niedersächsische Kommunen erhalten ersten Gender Award

Mit der Auszeichnung "Gender Award" möchte die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) kommunaler Frauen- und Gleichstellungsbüros in Deutschland kreative und erfolgreiche Strategien zur Frauen- und Gleichstellungspolitik in Kommunen auszeichnen und damit das besondere Engagement für Gleichstellungsarbeit vor Ort mehr als bisher in den Fokus der Öffentlichkeit rücken. Der "Gender Award- Kommune mit Zukunft" wird 2016 zum ersten Mal verliehen und füllt damit eine Lücke. Denn es gibt zwar verschiedene Gleichstellungspreise aber keiner der die strategischen Konzepte der Kommunen für Gleichstellung zwischen Frauen und Männern würdigt. 15 Kommunen hatten sich beworben. Nun stehen die fünf Kommunen fest, die eine Auszeichnung erhalten, darunter der Landkreis Heidekreis und die Stadt Osnabrück. Welche Platzierungen die Kommunen errungen haben bleibt bis zur Verleihung am 14.11.2016 geheim.

03.11.2016 Landeskonferenz in Hildesheim

Lako BGM web"Gleichstellungsbeauftragte tragen dazu bei, dass sich stereotype Rollenverhältnisse ändern", betonte der Oberbürgermeister der Stadt Hildesheim, Dr. Ingo Meyer, bei seiner Begrüßung der Teilnehmerinnen der Landeskonferenz der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen (lag) im historischen Rathaus. Passend dazu beschäftigte die Gleichstellungsbeauftragten das Thema "Gender und Diversity im Kontext von gesellschaftlichen Veränderungsprozessen". Hierzu referierten interaktiv Dr. Kerstin Bueschges und Dr. Wiebke von Bernstorff, von der Universität Hildesheim.
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26.10.2016 NKomVG verabschiedet

NKomVG_Verabschiedung webMit den Stimmen von SPD und Bündnis 90/Die Grünen hat der Niedersächsische Landtag die Novellierung des "Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetzes und anderer kommunalrechtlicher Vorschriften" beschlossen. In der Debatte betonten die frauenpolitischen Sprecherinnen der SPD und Bündnis 90/Die Grünen die Bedeutung der Gleichstellung als Verfassungsaufgabe. Wesentliche Veränderung der Novellierung ist die Verpflichtung zur hauptberuflichen Gleichstellungsarbeit für Kommunen ab 20.000 Einwohner*innen. Auf dem Foto vlnr: Elke Twesten (Bündnis90/Die Grünen, Dr. Thela Wernstedt (SPD), Boris Pistorius (Minister für Inneres und Sport), Brigitte Borchers (Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Rotenburg), Annette Wiede (Geschäftsführerin der lag) und Almut von Woedtke (Leiterin der Vernetzungsstelle). Foto: Katharina Deppe

19.10.2016 Gleichstellungsbeauftragte befassen sich mit der Rolle der Frau im Islam

Emel web"Selbstreflexion ist der erste Schritt zur Veränderung", so die Autorin Emel Zeynelabidin, die bei einer Tagung der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten im Haus der Region in Hannover referierte. Sehr persönlich berichtete sie über Ihr Leben mit und ohne Kopftuch. Seit mehr als 20 Jahren begleitet die Gleichstellungsbeauftragten die Debatte um das Thema Kopftuch in Schulen, im öffentlichen Dienst und in Gesellschaft. Immer wieder gibt es eine Debatte darüber, ob Frauen mit dem Tragen des Tuchs nun besonders unterdrückt oder aber ausdrücklich emanzipiert daher kommen. Emel Zeynelabidin ermutigte die mehr als 50 kommunalen Gleichstellungsbeauftragten kritische Fragen zu stellen und so Veränderungsprozesse in Gang zu bringen.

17.10.2016 lag-Vorstand begrüßt Mittelbereitstellung zur Genderforschung

Die Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbüros Niedersachsen (lag) sieht in der Bereitsstellung von Mittel für Genderforschung ein wichtiges Signal zur wirtschaftlichen Weiterentwicklung des Landes und begrüßt die jüngste Entscheidung der Landesregierung, Gelder aus dem "VW-Vorab" in die Genderforschung zu geben. Die lag wertet dies als einen wertvollen Schritt in Richtung Gleichstellung der Geschlechter.
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12.10.2016 lag weist Kritik der kommunalen Spitzenverbände zurück

Im Vergleich zu den kommunalen Spitzenverbände begrüßt der Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen (lag) das Niedersächsische Gleichberechtigungsgesetz (NGG) als hilfreiches Instrumentarium zur Förderung der Gleichstellung der Geschlechter im öffentlichen Dienst. Das Argument der Spitzenverbände, das NGG sei "praxis- und realitätsfern", ist nicht zutreffend, so Anne Behrends aus dem lag-Vorstand.
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05.10.2016 Jahresempfang des Landesfrauenrats

Jahresempfang-LFR-2016_210pxLangjährige erfolgreiche Vernetzung mit der Landesarbeitsgemeinschaft
Zu seinem Jahresempfang hatte der Landesfrauenrat (LFR) Ende September seine Mitglieder und Unterstützer*innen in die Leibniz Universität Hannover eingeladen. Als Gastprofessorin für Gender und Diversity an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Leibniz Universität Hannover referierte Prof Dr. Heike Mensi-Klarbach über die Frauenförderung im Spannungsfeld zwischen Gerechtigkeit und Erfolg.
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07.09.2016 lag-Vorstand zeigt sich besorgt über "Kinderehen"

Mit großer Besorgnis beobachtet der Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen die zunehmende Anzahl der sogenannten "Kinderehen" in den Kommunen. Laut der Antwort der Landesregierung auf eine kleine Anfrage liegen die Zahlen mindestens im dreistelligen Bereich. Der Vorstand der lag fordert eine Anhebung der Altersgrenze für die Ehemündigkeit auf 18 Jahre ,die Wiedereinführung der Standesamtspflicht, den Ausbau psychosozialer Beratungsangebote für verheiratete minderjährige Mädchen sowie die konsequente Umsetzung des CEDAW-Übereinkommens und hofft auf eine Unterstützung durch die niedersächsische Landesregierung.
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18.08.2016 lag-Vorstand freut sich über Besuch der Ministerin

MinisterinwebAnlässlich des 3. frauenpolitischen Sommermepfanges der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen (lag) kamen mehr als 70 Gäste in die Ada-und-Theodor-Lessing Volkshochschule nach Hannover. Unter den Gästen zahlreiche Gleichstellungsbeauftragte, Kooperationspartnerinnen- und partner, Bürgermeisterinnen und politisch Interessierte. Besonders erfeut war der Vorstand über den Besuch der niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Cornelia Rundt, die wie angekündigt wegen einer Terminüberschneidung etwas später eintraf.
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08.08.2016 lag und Landesfrauenrat rufen zur Kommunalwahl auf

halbehalbeDie Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen (lag) und der Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. (LFRN) rufen insbesondere Frauen auf von Ihrem Wahlrecht am 11.09.2016 Gebrauch zu machen. "26,8% Frauen in den Kommunalparlamenten sind im Jahr 2016 nicht mehr zeitgemäß. Von einer gleichberechtigten Teilhabe von Frauen in der Politik sind wir weit entfernt. Das Interesse an politischem Engagement der Frauen ist da", so lag-Vorstandsfrau Karin Jahns.
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28.07.2016 Gleichstellungsbeauftragte üben Kritik am Staatsvertrag

Die Landesregierung hat den Entwurf des Staatsvertrages zwischen dem Land Niedersachsen und den Religionsgemeinschaften DITIB und SCHURA inzwischen nach mehrfacher Kritik – unter anderem auch der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen (lag) –überarbeitet. Die Landesarbeitsgemeinschaft übt auch weiterhin grundsätzliche Kritik an diesem Staatsvertrag. In seinem Brief Ende Juli an Ministerpräsident Weil fordert der Vorstand der lag, dass die genannten Religionsgemeinschaften nicht die alleinigen Vertragsparteien sein sollten, denn sie vertreten offensichtlich nicht die Mehrheit und die Vielfalt der in Niedersachsen lebenden Musliminnen und Muslime. Die komplette Pressemitteilung steht hier zum Download zur Verfügung.

23.06.2016 Integration benötigt die Geschlechterperspektive

FH webNach Niedersachsen geflüchtete Frauen und Mädchen haben den Aufbruch in eine ungewisse Zukunft gewagt, um in Frieden und Freiheit wirtschaftlich unabhängig leben zu können. Geschlechtsspezifische Fluchtgründe, wie sexualisierte Gewalt, Zwangsehen oder Genitalverstümmelung veranlassen sie zur Flucht aus ihrer Heimat und bedürfen einer besonderen Aufmerksamkeit. Was können Frauenverbände, Gleichstellungsbeauftragte und Zivilgesellschaft tun, um ihnen das Ankommen in Deutschland zu erleichtern? Welche Bedingungen fördern den Einstieg in den Beruf und in ein selbstbestimmtes Leben? Welche Angebote gibt es bereits und was benötigen Ehrenamtliche zur Unterstützung für ihre Arbeit? Die Tagung "Integration benötigt die Geschlechterperspektive" zu der Landesfrauenrat Niedersachsen un die lag eingeladen hatte, diente dem Informationsaustausch und der Vernetzung sowie der Formulierung gemeinsamer Forderungen an die verantwortlichen Stellen.

13.06.2016 Forderungen an die 26.GFMK

Als frauenpolitische Kraft in Niederachsen freut sich der Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros (lag) über den diesjährigen Vorsitz von Frau Ministerin Rundt und wendet sich mit einem Forderungskatalog an die Teilnehmenden der 26. Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister, -senatorinnen und –senatoren der Länder. Wesentliche Forderungen beziehen sich auf ein selbstbestimmtes Leben von Frauen in Sicherheit und die finanzieller Unabhängigkeit von Frauen.
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21.04.2016 Ministerin Rundt auf der Landeskonferenz

Rundt 21042016"Minijobs sind eine Sackgasse und führen in die Frauenarmut", so die niedersächsiche Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Cornelia Rundt auf der Landeskonferenz in Peine. Die Gleichstellung sei ihr ein ganz persönliches Anliegen und in dem Zusammenhang bekräftigte die Ministerin die Wichtigkeit von der guten Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Es müsse unbedingt einen Paradigmenwechsel geben – weg von den vielen Minijobs für Frauen, die nur in die Altersarmut führten, hin zu mehr sozialversicherungspflichtigen, flexiblen Beschäftigungsmöglichkeiten. Die gleichteilige Einbeziehung der Männer in die Familienarbeit durch die Inanspruchnahme der Elternzeit gehört aus der Sicht der Ministerin zu den weiteren Herausforderungen, die die Gleichstellungsarbeit zu bewältigen habe.


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21.03.2016 EPD war auf Fahrt

18032016 webAnlässlich des Equal Pay Day am 19.03.2016 ist das niedersächsische Aktionsbündnis zum Equal pay day von ca. 10.30 Uhr bis 12.30 Uhr in Kooperation mit der "Üstra rockt" auf der Linie 10 zwischen Aegi und Goetheplatz unterwegs gewesen. Silke Tödter, lag-Vorstandsfrau und Annette Wiede, Geschäftsführerin der lag, haben in der Straßenbahn und an den Haltestellen auf das Thema equal pay hingewiesen. Für Unterhaltung sorgten die "Leineperlen". Der EPD weist darauf hin, dass Frauen im Vergleich immer noch weniger verdienen, schlechtere Jobperspektiven und ein höheres Armutsrisiko haben.
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07.03.2016 Paradigmenwechsel im Sexualstrafrecht

"Wir brauchen dringend einen Paradigmenwechsel im Sexualstrafrecht zu einer eindeutigen Verbesserung des Schutzes der Opfer von sexualisierter Gewalt", so Anne Behrends aus dem lag-Vorstand. Aus diesem Grunde fordert der Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros (lag) Justizminister Heiko Maas ausdrücklich auf, den aktuellen Referentenentwurf nachzubessern.Der Spielraum der Auslegung des Gesetzes durch die Justiz muss so gering wie möglich sein. Außerdem fordert der lag-Vorstand, dass von dem Gesetz eine klare Signalwirkung ausgeht, die den Opfern künftig Mut macht, Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe anzuzeigen und erwartet, dass der Gesetzgeber die Täter künftig angemessen bestraft.

02.03.2016 Freiheit Gleichheit Unversehrheit

Unversehrtheit webSeit 1911, also seit 105 Jahren, bietet der Internationale Frauentag am 8. März ein Forum für Frauen aus Politik und Gesellschaft, um die gleiche Verteilung von Arbeit und Geld zwischen Frauen und Männern zu thematisieren und für ein freies Leben ohne Gewalt einzutreten. Zum diesjährigen Internationalen Frauentag fordert die Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen (lag) die Garantie der körperlichen und seelischen Unversehrtheit von Frauen.


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16.02.2016. lag-Vorstand hält gepante Veränderungen im Kommunaverfassungsgesetz für nicht ausreichend

lang kurz web"Die geplanten Änderungen im Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) bleiben weit hinter den Erwartungen für eine wirkliche Stärkung der Gleichstellungsarbeit in Niedersachsen zurück", bringt es Frauke Jelden, Mitglied des Vorstandes der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen (lag) auf den Punkt. Zwar begrüßt der lag-Vorstand die erneute Verpflichtung zur Bestellung einer hauptberuflichen Gleichstellungsbeauftragten in Kommunen mit mehr als 20.000 Einwohnerinnen und Einwohner, kritisiert aber, dass Hauptberuflichkeit weiterhin nur mit einem Beschäftigungsumfang von 50 % einer Vollzeitkraft definiert ist.


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14.02.2016 One Billion Rising

OBR 2016 webAm 14. Februar um 14.00 Uhr am Kröpke tanzte das Aktionsbündnis "Stoppt sexualisierte Gewalt" in Hannover gegen (sexualisierte) Gewalt gegen Frauen ! Über 30 Organisationen, Vereine und Verbände hatten sich in Hannover zusammengeschlossen – auch als Reaktion auf die aktuellen Ereignissen in Köln und anderswo. Die niedersächsiche Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Cornelia Rundt und die Netzfeministin und Mitverfasserin von #ausnahmslos Anne Wizorek haben als Rednerinnen die Aktion unterstützt. Vertreterinnen des Aktionsbündnisses haben ein gemeinsames Statement verlesen.
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08.02.2016 lag-Vorstand sieht Vertrag mit den muslimischen Verbänden kritisch

In einer Stellungnahme zum geplanten Vertrag zwischen dem Land Niedersachsen, der islamischen Religionsgemeinschaft DITIB Niedersachsen und Bremen e.V. und SCHURA Niedersachsen – Landesverband der Muslime e.V. hat sich der Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen (lag) an den Ministerpräsidenten gewandt und kritische Fragen formuliert. Fördert die Heraushebung der Bedeutung von Religion besonders in Schule Integration und haben die ausgewählten Vertragspartner wirklich die Gleichberechtigung von Frauen und Männern zum Ziel?<
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07.01.2016 lag-Vorstand begrüßt Gewaltschutzkonzept

Unversehrtheit webDer Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros Niedersachsen (lag)begrüßt das "Gemeinsame Konzept des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung und des Ministeriums für Inneres und Sport für den Kinderschutz und Gewaltschutz für Frauen in Aufnahmeeinrichtungen des Landes für Flüchtlinge und Asylbegehrende". In dem Konzept werden wesentliche Forderungen der lag zur Unterbringung und Betreuung von geflüchteten Frauen aufgegriffen.
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