2018

22.01.2018 Initiative für einen neuen Feiertag in Niedersachsen - für den Internationalen Frauentag am 8. März

Auch die Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauen- und Gleichstellungsbüros Niedersachsen (lag) begrüßt die Initiative des Niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil zur Einführung eines weiteren Feiertages in Niedersachsen. Sie unterstützt die Idee des Zentrums für Frauengeschichte (ZFG) in Oldenburg, den Internationalen Frauentag als Gedenktag zu wählen. Dies wäre ein starkes Zeichen zur rechten Zeit für ein geschlechtergerechtes Niedersachsen.
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08.02.2018 Aktionsbündnis fordert Landesaktionsplan 'Gesundheit rund um die Geburt' in Niedersachsen

Die Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauen- und Gleichstellungsbüros Niedersachsen (lag) warnt: Die Versorgung von Schwangeren und jungen Familien rund um die Geburt ist im Flächenland Niedersachsen nicht gewährleistet. Gemeinsam mit dem Landeshebammenverband und dem Landesfrauenrat Niedersachsen (LFRN) haben wir ein Aktionsbündnis gegründet und fordern die Erstellung eines Landesaktionsplans "Gesundheit rund um die Geburt" zur Umsetzung des nationalen Gesundheitsziels. Dazu soll eine landesweite Koordinierungsstelle eingerichtet werden, die durch einen Fachbeirat oder einen flankierenden Runden Tisch "Geburtshilfe" unterstützt wird. Diese Forderung wird vom LFRN unterstützt, der über 60 Mitgliedsorganisationen mit 2,2 Millionen Frauen vertritt.
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08.02.2018 Postkarten-Aktion der lag für den 8. März als Feiertag

2018_Feiertag-8ter-Maerz_140pxGleichstellungsbeauftragte werben für die Aufwertung des Frauentags
In der letzten Woche kam die Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauen- und Gleichstellungsbüros Niedersachsen (lag) mit dem Vorschlag an die Öffentlichkeit, den Internationalen Frauentag als zusätzlichen Feiertag für die nordischen Bundesländer auszuwählen. Sie erhielt spontan viel Zuspruch aus der Bevölkerung und wirbt nun mit einer Postkarten-Aktion um Unterstützung. Die Postkarten-Aktion hat Eile, denn noch im Februar wird der Landtag darüber entscheiden. Mit der ansprechenden Postkarte können Bürgerinnen und Bürger ihre Unterstützung für diesen Vorschlag an den Ministerpräsidenten Stefan Weil senden. Die Postkarte ist in vielen Büros der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten zu erhalten.
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